Medienbeiträge

Ermittlungspanne: Fahnder werteten NSU-”Garagenliste” nicht richtig aus

Ermittlungspanne: Fahnder werteten NSU-”Garagenliste” nicht richtig aus

In der Affäre um das Behördenversagen bei der Suche nach dem untergetauchten Nazi-Trio wird eine neue Ermittlungspanne bekannt: Offenbar blieb ein wichtiges Beweisstück lange Zeit unausgewertet. Das Bundeskriminalamt verließ sich auf die Kollegen aus Thüringen – und umgekehrt. Hier weiterlesen…

In Zusammenarbeit mit Hubert Gude und Sven Röbel für SPIEGEL ONLINE!

Ex-Verfassungsschützer vor NSU-Ausschuss: König V-Mann

Ex-Verfassungsschützer vor NSU-Ausschuss: König V-Mann

Beim Thüringer Verfassungsschutz hatten offenbar V-Leute das Sagen. Das belegen exorbitante Zahlungen und heimliche Tonbandmitschnitte. Der Auftritt des gefeuerten Behördenchefs Sippel vor dem Berliner NSU-Untersuchungsausschuss verstärkt diesen Eindruck noch. Hier weiterlesen…

In Zusammenarbeit mit Julia Jüttner für SPIEGEL ONLINE!

Verfassungsschutz und NSU: Der Feind hört mit

Verfassungsschutz und NSU: Der Feind hört mit

Die Aussagen bringen den Verfassungsschutz in die Bredouille: Bei einer Razzia im Haus des Neonaziführers Thorsten Heise entdeckte der Staatsschutz Tonbandaufzeichnungen. In einem mitgeschnittenen Gespräch plaudert der enttarnte V-Mann Tino Brandt offen über die Geheimdienste. Hier weiterlesen…

In Zusammenarbeit mit Jörg Diehl und Julia Jüttner für SPIEGEL ONLINE!

Rechtsterrorismus: Im Schein der Grubenlampe

Rechtsterrorismus: Im Schein der Grubenlampe

Vertrauliche Akten zeigen: Gleich zwei Geheimdienste hatten einen Neonazi im Visier, der sie zum Versteck der NSU-Zelle hätte führen können.

Ein Beitrag für DER SPIEGEL (Ausgabe 5/2013) in Zusammenarbeit mit Sven Röbel und Holger Stark.

NPD-Verbot: Wirkungslos und gefährlich?

NPD-Verbot: Wirkungslos und gefährlich?

Ein Beitrag zum NPD-Verbot für das Politikmagazin MONITOR, der in Zusammenarbeit mit Andreas Maus und Stephan Stracke entstanden ist. Hier anschauen…

NSU-Versteck Chemnitz: “Wir brauchen viel Geld und einen Videorecorder”

NSU-Versteck Chemnitz: “Wir brauchen viel Geld und einen Videorecorder”

Ein Terror-Trio auf der Flucht: Als die Mitglieder des “Nationalsozialistischen Untergrunds” abtauchten, war keine Stadt von so großer Bedeutung wie Chemnitz. Hier fanden sie Unterschlupf und fühlten sich sicher – auch wegen der Unterstützung durch die lokale Neonazi-Szene. Eine Rekonstruktion. Hier weiterlesen…

Ein Beitrag für SPIEGEL ONLINE // In Zusammenarbeit mit Julia Jüttner

Mutmaßlicher NSU-Vertrauter André E.: Zschäpes bester Kumpel

Mutmaßlicher NSU-Vertrauter André E.: Zschäpes bester Kumpel

Keiner soll so nah an den Mitgliedern des Nationalsozialistischen Untergrunds gewesen sein wie André E. Der 33-jährige Neonazi galt als vierter Mann der Terrorzelle. Doch die Beweise sind dünn – und seine Chancen, einer Haftstrafe zu entgehen, groß.

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Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Julia Jüttner!

Tatwaffe der NSU-Terroristen: Die Spur der Ceska

Tatwaffe der NSU-Terroristen: Die Spur der Ceska

Sie horteten eine blutverschmierte Jogginghose, machten Fotos ihrer Opfer: Die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sammelten Trophäen von ihren Verbrechen. Die wichtigste war die Ceska Zbrojovka 83, mit der sie neun Menschen hinrichteten. Die Pistole wurde über Umwege zur Mordwaffe.

Von Maik Baumgärtner // SPIEGEL ONLINE

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Cash aus dem Untergrund: NSU verschickte Geldbriefe an rechtsextreme Organisationen

Cash aus dem Untergrund: NSU verschickte Geldbriefe an rechtsextreme Organisationen

Propaganda aus dem Untergrund: Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe haben aus ihrem Versteck offenbar Briefe an rechtsextreme Organisationen und Szene-Zeitschriften verschickt. Inhalt: Spenden für die Gesinnungsgenossen, von denen man sich wohl Unterstützung erhoffte.

Von Maik Baumgärtner und Sven Röbel // SPIEGEL ONLINE

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Incendiary Informants: Did German Intelligence Fuel Far-Right Extremism?

Incendiary Informants: Did German Intelligence Fuel Far-Right Extremism?

A secret paper written by senior police officers paints a disastrous picture of Germany’s domestic intelligence agency. It suggests that the service may have actually strengthened the country’s far-right scene through its large network of far-right informants.

By Maik Baumgärtner, Sven Röbel and Holger Stark

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