Rechtspopulisten in Berlin: Islamhasser wollen’s wissen
Die “Bürgerbewegung pro Deutschland” will im Juni einen Berliner Ableger gründen und bei den nächsten Abgeordnetenhauswahlen am rechten Rand fischen.
Extremist der Mitte – Der völkische Herr Lütkemeyer
Wolfgang Lütkemeyer verkehrte in Erfurts High Society und engagierte sich in einem Verein mit “rassistischen Vorstellungen” – Vorsitzender ist NPDler Jürgen Rieger.
“Stark ohne Emanzipation”
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “FrauenRat” widmet sich dem Thema:
“Gefährlich im Aufwind – Rechtsextreme Frauen”
“Verbot würde nicht viel bewirken”
Sabine Münch war mehrere Jahre in der Berliner Kameradschaftsszene aktiv. Mehr als zwei davon war sie Mitglied der “Kameradschaft Tor” und erlebte dabei das Verbotsverfahren des Innenministers.
Extrem Rechte Subkultur – Zwischen Konsum und Politik
Nirgends treten Neonazis so unverblümt offen für Gewalt ein wie in ihren eigenen subkulturellen Zusammenhängen. Rechte Musik, Symbolik, Parolen, Lifestyle und Freizeitgestaltung kreieren eine Lebenswelt, die insbesondere Jugendliche radikalisiert. Das primäre Ziel: Sie mit möglichst wenig Theorie zum politischen Kampf zu gewinnen. Ob in lokalen Kameradschaften, in der Partei oder losen Freundeskreisen, ist dabei zweitrangig.
Instrumentalisierung der Armut
Die NPD plant ab Herbst 2007 in Berlin ein dezentrales Sozialberatungskonzept umzusetzen. Während die NPD in Bundesländern wie Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ihre sogenannte „Hartz 4 Beratung“ in eigenen Bürgerbüros durchführen kann, bleibt ihr in Berlin nur noch der Weg der Dezentralität.