<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Maik Baumgärtner - Freier Journalist</title>
	<atom:link href="http://maikbaumgaertner.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://maikbaumgaertner.com</link>
	<description>Freier Journalist – Themenschwerpunkte: Demokratiefeindlichkeit, Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 14:23:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<meta name="generator" content="deFolio 0.8" />
		<item>
		<title>Zwickauer Terroristenzelle: Die Spur führt zum „Blood and Honour“-Netzwerk</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/25/zwickauer-terroristenzelle-die-spur-fuhrt-zum-%e2%80%9eblood-and-honour%e2%80%9c-netzwerk/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/25/zwickauer-terroristenzelle-die-spur-fuhrt-zum-%e2%80%9eblood-and-honour%e2%80%9c-netzwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Abgeschiedene Terrorzelle oder Teil eines größeren Netzwerks? MONITOR-Recherchen zeigen, dass die Zwickauer Terroristen gut vernetzt waren mit dem internationalen Rechtsextremisten-Netzwerk &#8220;Blood and Honour&#8221;. Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Isabel Schayani, Andreas Maus und Frauke Steffens. Die Neonazis Uwe B. und Uwe M. sollen in den 90er Jahren mit anderen Mitgliedern des Thüringer Heimatschutzes Konzerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeschiedene Terrorzelle oder Teil eines größeren Netzwerks? <strong>MONITOR</strong>-Recherchen zeigen, dass die Zwickauer Terroristen gut vernetzt waren mit dem internationalen Rechtsextremisten-Netzwerk &#8220;Blood and Honour&#8221;.</p>
<p><em>Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Isabel Schayani, Andreas Maus und Frauke Steffens.</em><span id="more-952"></span></p>
<p>Die Neonazis Uwe B. und Uwe M. sollen in den 90er Jahren mit anderen Mitgliedern des Thüringer Heimatschutzes Konzerte der in Deutschland verbotenen Organisation veranstaltet haben. Und Propagandamaterial aus dem Umfeld des bewaffneten Arms von &#8220;Blood and Honour&#8221; (Combat18) lesen sich wie eine Blaupause ihrer Anschläge. <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/1124/zwickau.php5" target="_blank">Hier können Sie den Beitrag anschauen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/25/zwickauer-terroristenzelle-die-spur-fuhrt-zum-%e2%80%9eblood-and-honour%e2%80%9c-netzwerk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alle Fäden laufen in Thüringen zusammen</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/15/alle-faden-laufen-in-thuringen-zusammen/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/15/alle-faden-laufen-in-thuringen-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Die Neonazis Uwe B., Uwe M. und Beate Z. gehörten zum &#8220;Thüringer Heimatschutz&#8221;. Viele der ehemaligen Mitglieder sind noch heute in der rechtsextremen Szene aktiv. Ein Beitrag für ZEIT ONLINE. Hier weiterlesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neonazis Uwe B., Uwe M. und Beate Z. gehörten zum &#8220;Thüringer Heimatschutz&#8221;. Viele der ehemaligen Mitglieder sind noch heute in der rechtsextremen Szene aktiv.</p>
<p>Ein Beitrag für ZEIT ONLINE. <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-11/rechtsextremismus-netzwerk-deutschland" target="_blank">Hier weiterlesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/15/alle-faden-laufen-in-thuringen-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DER SPIEGEL: Die Braune Armee Fraktion</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/13/der-spiegel-die-braune-armee-fraktion/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/13/der-spiegel-die-braune-armee-fraktion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=943</guid>
		<description><![CDATA[Die Titelstory über „Die Braune Armee Fraktion – Die unheimlichen Bekenntnisse einer rechtsradikalen Terrorgruppe“ (DER SPIEGEL, Nr. 46 / 14.11.2011) ist in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen Dahlkamp, Kaiser, Neumann, Röbel, Stark, Ulrich und Winter entstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Titelstory über „<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/" target="_blank">Die Braune Armee Fraktion – Die unheimlichen Bekenntnisse einer rechtsradikalen Terrorgruppe“ (DER SPIEGEL, Nr. 46 / 14.11.2011)</a> ist in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen Dahlkamp, Kaiser, Neumann, Röbel, Stark, Ulrich und Winter entstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/13/der-spiegel-die-braune-armee-fraktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internes Naziforum geleaked – “Wir sind ja Nationalsozialisten”</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/07/internes-naziforum-geleaked-%e2%80%93-%e2%80%9cwir-sind-ja-nationalsozialisten%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/07/internes-naziforum-geleaked-%e2%80%93-%e2%80%9cwir-sind-ja-nationalsozialisten%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=934</guid>
		<description><![CDATA[Sie hoffen auf ein neues “Drittes Reich”, planen Gewalttaten und sind bestens mit der NPD vernetzt. Dokumente aus einem internen Neonazi-Forum belegen, wie sich in Ostdeutschland ein gefährliches Netzwerk der rechtsextremen Szene etabliert hat. Ein Artikel für Zeit.de / Störungsmelder &#8211; In Zusammenarbeit mit Johannes Radke. Hier weiterlesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hoffen auf ein neues “Drittes Reich”, planen Gewalttaten und sind bestens mit der NPD vernetzt. Dokumente aus einem internen Neonazi-Forum belegen, wie sich in Ostdeutschland ein gefährliches Netzwerk der rechtsextremen Szene etabliert hat.</p>
<p><em>Ein Artikel für <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit.de</a> / Störungsmelder &#8211; In Zusammenarbeit mit Johannes Radke. <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/11/06/internes-naziforum-geleaked-%E2%80%93-wir-sind-ja-nationalsozialisten_7401" target="_blank">Hier weiterlesen&#8230;</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/11/07/internes-naziforum-geleaked-%e2%80%93-%e2%80%9cwir-sind-ja-nationalsozialisten%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilien-Deal: Thüringen verkauft Rittergut an Rechtsextreme</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/10/19/immobilien-deal-thuringen-verkauft-rittergut-an-rechtsextreme/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/10/19/immobilien-deal-thuringen-verkauft-rittergut-an-rechtsextreme/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=938</guid>
		<description><![CDATA[Millionensummen gibt Thüringen für den Kampf gegen Rechtsextreme aus, doch nun sabotiert der Freistaat seine eigene Bemühungen: Er verkaufte ein Rittergut an ein mutmaßliches Mitglied eines einschlägigen Vereins. Experten fürchten ein neues Neonazi-Zentrum im alten Herrenhaus. Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Christina Hebel. Hier weiterlesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionensummen gibt Thüringen für den Kampf gegen Rechtsextreme aus, doch nun sabotiert der Freistaat seine eigene Bemühungen: Er verkaufte ein Rittergut an ein mutmaßliches Mitglied eines einschlägigen Vereins. Experten fürchten ein neues Neonazi-Zentrum im alten Herrenhaus.</p>
<p>Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Christina Hebel. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,788561,00.html">Hier weiterlesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/10/19/immobilien-deal-thuringen-verkauft-rittergut-an-rechtsextreme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pogromstimmung gegen Roma in Tschechien</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/21/pogromstimmung-gegen-roma-in-tschechien/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/21/pogromstimmung-gegen-roma-in-tschechien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Slideshow]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=929</guid>
		<description><![CDATA[Hunderte Bürger beteiligten sich im September in Tschechien spontan an Aufmärschen von Neonazis. Bei den Protesten, die sich gegen die Roma-Minderheit richteten, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. &#160; Zu einem Protestmarathon mobilisierte die “Dĕlnická strana sociální spravedlnosti” (Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit, DSSS), eine tschechische Neonazi-Partei, am 10. September 2011, ihre Anhänger in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Bürger beteiligten sich im September in Tschechien spontan an Aufmärschen von Neonazis. Bei den Protesten, die sich gegen die Roma-Minderheit richteten, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.<span id="more-929"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/oXMOY6KVSEU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu einem Protestmarathon mobilisierte die “Dĕlnická strana sociální spravedlnosti” (Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit, DSSS), eine tschechische Neonazi-Partei, am 10. September 2011, ihre Anhänger in den Norden des Landes. In Nový Bor versammelten sich am frühen Samstagvormittag rund 400 Neonazis und 100 Einwohner, um gegen die Roma-Minderheit in der der Region zu protestieren. Bereits zu Beginn des Aufmarsches skandierten die Neonazis Parolen wie „Cikáni do práce“ („Zigeuner geht arbeiten“) und „Čechy Čechům“ („Tschechien den Tschechen“). Sowohl in Novy Bor, auf einem zentralen Platz in der Innenstadt wo sich nochmals hunderte Einwohner anschlossen, als auch wenige Stunden später in Varnsdorf, von einem LKW-Anhänger, heizte der DSSS-Vorsitzende Tomáš Vandas der Menge ein.</p>
<p>Der kleine Mann, mit gebügeltem kurzärmligen Hemd, schwarzer Hose und getönter Brille, hetzte gegen das „korrupte Regime“ und den Zustrom „illegalere Einwanderer“, wofür er in beiden Orten tosenden Applaus erhielt. Am Rand der Zwischenkundgebung in Novy Bor, erklärte Jindřich Nestler, mit einer Zigarette in der Hand wild gestikulierend, dass niemand hier „Zigeuner“ haben wolle. Der lokale DSSS-Funktionär trägt an diesem Tag einen dunklen Anzug, darunter ein rotes Hemd und blaue Krawatte, dazu einen Anstecker mit dem Motiv der tschechischen Nationalflagge. Während er spricht, fällt ihm ein anderer Mann mit langen Rastalocken und vielen Tätowierungen ins Wort und fordert „radikale“ Lösungen für die aktuellen Probleme.</p>
<p>Während es in Nový Bor zu keinen Auseinandersetzungen kam, eskalierte die Situation in Varnsdorf, wo Hunderte Menschen versuchten eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen, um ein von Roma-Familien bewohntes, ehemaliges Hotel zu erreichen. Mit insgesamt 600 Beamten war die Polizei an diesem Tag in Nordtschechien im Einsatz. Bei Vorkontrollen beschlagnahmten sie Macheten, Messer, einen Baseballschläger und eine Axt. Auslöser für die aktuellen Proteste von Neonazis und Bürgern waren gewalttätige Konflikte in den vergangenen Wochen. So hatte eine Gruppe Roma Anfang August in Novy Bor den Besitzer eines Spielsalons angegriffen, wobei drei andere Personen schwer verletzt wurden. Nur zwei Wochen später kam es zu einer weiteren Konfrontation im nahegelegenen Rumburk, bei der eine Gruppe Roma vor einer Bar Jugendliche attackierte und verletzte.</p>
<p><em>Erstveröffentlichung auf <a href="http://video.zeit.de/video/1163455761001" target="_blank">video.zeit.de</a> und <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/09/18/pogromstimmung-gegen-roma-in-tschechien_7197" target="_blank">stoerungsmelder.org</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/21/pogromstimmung-gegen-roma-in-tschechien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NPD-Datenleck verärgert die Parteibasis</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/19/npd-datenleck-verargert-die-parteibasis/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/19/npd-datenleck-verargert-die-parteibasis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[Mitglieder der rechtsextremen NPD sind entsetzt über eine neue Sicherheitslücke: 100.000 interne E-Mails wurden öffentlich. Sie zeigen, wie desolat die Finanzlage der Partei vielerorts ist &#8211; und dass sie es mit dem Deutschtum nicht so genau nimmt, wenn sich Geld sparen lässt. Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Sven Röbel. Hier weiterlesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder der rechtsextremen NPD sind entsetzt über eine neue Sicherheitslücke: 100.000 interne E-Mails wurden öffentlich. Sie zeigen, wie desolat die Finanzlage der Partei vielerorts ist &#8211; und dass sie es mit dem Deutschtum nicht so genau nimmt, wenn sich Geld sparen lässt.</p>
<p><em>Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Sven Röbel. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,787178,00.html" target="_blank">Hier weiterlesen&#8230;</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/19/npd-datenleck-verargert-die-parteibasis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hacker knacken NPD-Server</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/18/hacker-knacken-npd-server/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/18/hacker-knacken-npd-server/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 21:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=922</guid>
		<description><![CDATA[Die rechtsextreme NPD ist erneut von Hackern angegriffen worden. Große Mengen an Datensätzen gingen an Medien im In- und Ausland. Mehrere Dutzend Websites der Partei wurden lahmgelegt. Die NPD spricht von einem Überfall. Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Sven Röbel. Hier weiterlesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rechtsextreme NPD ist erneut von Hackern angegriffen worden. Große Mengen an Datensätzen gingen an Medien im In- und Ausland. Mehrere Dutzend Websites der Partei wurden lahmgelegt. Die NPD spricht von einem Überfall.</p>
<p><em>Ein Artikel für SPIEGEL ONLINE in Zusammenarbeit mit Sven Röbel. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786929,00.html" target="_blank">Hier weiterlesen&#8230;</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/18/hacker-knacken-npd-server/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pogromstimmung gegen Minderheit</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/14/pogromstimmung-gegen-minderheit/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/14/pogromstimmung-gegen-minderheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=915</guid>
		<description><![CDATA[Über 1000 Neonazis und Bürger haben am Wochenende im Norden der Tschechischen Republik gegen Angehörige der Roma protestiert. Dabei kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Zwei ältere Frauen spazieren mit einem kleinen Hund am Samstagvormittag durch die Straßen der nordtschechischen Glasstadt Novy Bor. Sie stoppen an einer Kreuzung vor einem leerstehenden Gebäude, schauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 1000 Neonazis und Bürger haben am Wochenende im Norden der Tschechischen Republik gegen Angehörige der Roma protestiert. Dabei kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.<span id="more-915"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei ältere Frauen spazieren mit einem kleinen Hund am Samstagvormittag durch die Straßen der nordtschechischen Glasstadt Novy Bor. Sie stoppen an einer Kreuzung vor einem leerstehenden Gebäude, schauen auf ein Plakat und diskutieren. Nach einem kurzen Gespräch reißt eine der beiden sorgfältig das Plakat von der Wand, wechselt die Straßenseite und wirft es in einen Müllcontainer. Um sie herum, ebenso wie in der gesamten Stadt, hängen noch weitere Aufkleber und Plakate, die sich gegen die neonazistische „Dělnická strana sociální spravedlnosti“ („Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit“, DSSS) und deren Rassismus gegen Roma richten. Als sie merkt, dass andere Leute stehen bleiben und schauen, schlendert die Frau mit ihrer Begleiterin weiter in Richtung Innenstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen sind an diesem schwülen Sommertag in der rund 12.000 Einwohner zählenden Stadt unterwegs. Auch die tschechische Polizei ist mit 600 Beamten, ein Großteil Spezialeinheiten, hier und in der gesamten Region, keine 45 Minuten von der deutschen Grenze entfernt, präsent. Nicht ohne Grund. Die DSSS hat für den Tag in Novy Bor sowie in den nahe gelegenen Ortschaften Varnsdorf und Rumburk öffentliche Veranstaltungen gegen die in allen drei Städten lebende Roma-Minderheit angemeldet. Dabei kam es in den vergangenen zwei Wochen immer wieder zu pogromartigen Auseinandersetzungen und nur mit Mühe wurden Attacken auf die von Roma bewohnten Häuser unterbunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Zigeuner geht arbeiten“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auslöser waren gewalttätige Konflikte in den vergangenen Wochen. Wie die Behörden mitteilten, hatte eine Gruppe Roma Anfang August in Novy Bor den Chef eines Spielsalons angegriffen und dabei drei Personen schwer verletzt. Nur zwei Wochen später kam es zu einer weiteren Konfrontation in Rumburk, bei der eine größere Gruppe Roma vor einer Bar Jugendliche attackierte und verletzte. Seit Wochen herrscht eine aufgeheizte Stimmung in der Region. Medien berichteten, dass beim letzten Protestzug vor einer Woche Parolen wie „Zigeuner ins Gas!“ gerufen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am frühen Nachmittag des 10. September versammeln sich rund 400 Neonazis aus ganz Tschechien und etwa 100 Einwohner am Bahnhof in Novy Bor, am Rande eines alten Industriegebietes. Unter den Teilnehmern sind auch deutsche Neonazis, die im Vorfeld in einschlägigen Foren schrieben: „Männer an die Waffen, Selbstschutzformationen aufgestellt und schützt, was der Staat nicht zu schützen vermag!“</p>
<p style="text-align: justify;">Als sich die Demonstration unter Rufen wie „Tschechien den Tschechen“ und „Zigeuner geht arbeiten“, durch kleine Straßen in Richtung Innenstadt in Bewegung setzt, applaudieren viele Anwohner aus ihren Fenstern, andere kommen aus ihren Wohnungen und schließen sich direkt an. Nur ganz vereinzelt finden sich  Gegendemonstranten ein und halten Schilder mit Sprüchen wie „Stoppt Nazismus“ in die Luft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Da helfen nur radikale Lösungen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf einem zentralen Platz findet eine Zwischenkundgebung statt, bei der sich irritierende Szenen abspielen. Hunderte Einwohner strömen zu den Neonazis und jubeln den Rednern der DSSS zu. Sie haben keine Berührungsängste gegenüber einer Gruppierung, deren Vorläuferorganisation „Dělnická strana“ (DS) 2010 als gefährlich eingestuft und verboten worden ist. Auch die ältere Frau, die wenige Stunden vorher das antirassistische Plakat abgerissen hat, sitzt auf einer Bank und applaudiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Nachfrage erklärt Jindřich Nestler, ein lokaler DSSS-Funktionär: „Die Leute wollen keine Zigeuner hier&#8230;“. Bevor er seinen Satz beenden kann, fällt ihm ein anderer lokaler Anführer in Thor Steinar-Kleidung und mit langen Rastalocken ins Wort: „Hier passiert soviel Scheiße und da helfen nur radikale Lösungen, um die Scheiße sofort wegzumachen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem heruntergekommenen mehrstöckigen Wohnhaus am Ortseingang von Novy Bor spielen Jugendliche Fußball. Es sind aus Prag angereiste Nazigegner, die dort mit Roma-Jungen kicken. Vom Eingang aus schauen ihnen junge und alte Frauen zu. Ängstlich gucken manche zur Hauptstraße. Dort haben sich Polizeibeamte postiert, aber auch eine kleine Gruppe Protestler. Ein älterer Roma spricht mit einem Fernsehteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einer Gaspistole auf die Beamten gefeuert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der von den Neonazis angeführte Protestmarsch führt nicht weit von dem Wohnhaus der Roma entfernt wieder zum Bahnhof. Nur die starke Polizeipräsenz verhindert, dass die aufgepeitschten Massen direkt dorthin ziehen können. Aufgebrachte Bürger beschimpfen die Einsatzkräfte. Eine kleine Gruppe von Neonazis versucht, über die Wiesen an das Haus heranzuschleichen, wird aber entdeckt. Die Polizei greift sie auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Station der Neonazis an diesem Tag ist Varnsdorf. Viele fahren von Novy Bor aus mit dem Zug, andere mit Autos und auch ein vollbesetzter Reisebus ist unterwegs. Kurz vor Varnsdorf, auf einem Parkplatz in einem kleinen Waldstück, hat die Polizei Straßensperren errichtet und kontrolliert die anreisenden Neonazis. Dabei beschlagnahmen die Beamten Macheten, Messer, einen Baseballschläger und eine Axt. Wie tschechische Medien berichten, feuerte ein Neonazi in einer Vorkontrolle mit einer Gaspistole auf die Beamten und wurde verhaftet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Mob hat das Sagen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Varnsdorf spielen sich schon zu Beginn die gleichen Szenen ab wie in Novy Bor. Zwar soll hier nur eine Kundgebung stattfinden und keine Demonstration, trotzdem sammeln sich erneut mehrere Hundert Einwohner, denen die Redner der DSSS scheinbar aus dem Herz sprechen. Mitten auf dem Platz steht eine Gruppe junger Leute, die ein Transparent halten. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Gerechtigkeit und Sicherheit“m steht dort. Sie werden nicht beachtet, die Menge will an diesem Tag erneut etwas anderes. Die Polizei hat sich vom Platz zurückgezogen. Der Mob hat hier das Sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ist die Kundgebung für beendet erklärt, bewegt sich die Masse wie von unsichtbarer Hand gesteuert langsam in Richtung des ehemaligen Hotel „Sport“, dort leben eng zusammengepfercht viele Roma-Familien. Alle werden aufgefordert: „Los, gehen wir zu ihnen!“ Bis auf wenige Ausnahmen schließen sich die Kundgebungsteilnehmer dem Aufzug an. Die ersten jüngeren Neonazis vermummen sich. Es ist eine gruselige Atmosphäre. Die meisten reden nicht. Manche lächeln, machen Scherze. Die ganz vorne schreien Parolen. Die Menge geht schnell, es scheint ein endloser langer Aufzug, der sich durch die Straßen von Novy Bor zieht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neonazis sammeln Ziegelsteine und Steinbrocken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder kennt das Ziel. Wohl niemand weiß, was geschehen wird. Journalisten eilen vorneweg. Es sind nur noch hundert Meter bis zum ehemaligen Hotel „Sport“ mit seinen Roma-Familien. Doch die einzige kleine Brücke vor dem Haus wird von zwei Reihen Spezialeinheiten der Polizei, einer Reiterstaffel, Hunden und zwei Fahrzeugen versperrt. Die Menge braucht etwas. Dann beginnen die ersten Protestrufe. Eine Gruppe Neonazis eilt in eine Seitenstraße und sammelt Ziegelsteinteile und Steinbrocken, um sie gegen die Sperre zu werfen. Die Polizei fährt einen Wasserwerfer vor und setzt ihn ein. Nun kommen auch Gäste einer Eckkneipe heraus und brüllen die Beamten an. Flaschen und Steine fliegen. Die Polizei setzt Lärmgranaten ein, um den Mob auseinanderzutreiben. Nach und nach gelingt es.</p>
<p style="text-align: justify;">Von allen Seiten, aus den Straßen heraus, feuern normale Bürger, darunter auffällig viele Frauen, den Protestzug an. Doch Meter für Meter wird die Menschenmenge zurückgedrängt. Insgesamt gibt es 41 Festnahmen an diesem Tag in der Region zwischen der deutsch-tschechischen Grenze und Novy Bor. Einige Festgenommene widersetzen sich. Sie werden beklatscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienspekulanten locken Roma aus den Großstädten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Spannungen in der Region werden wohl auch in den kommenden Monaten anhalten und auch die Polizei wird die Wohnhäuser der Roma weiterhin vor Angriffen schützen müssen. Vor allem die sozialen Probleme lassen sich nicht kurzfristig und ohne umfassende Konzepte lösen. Am heutigen Montag soll es ein erstes großes Treffen zwischen Politikern, Behörden und Vertretern der Roma-Minderheit geben, um gemeinsam bestehenden Problemen begegnen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Teil des Problems sind Immobilienspekulanten, erklärt ein Regierungsbeamter aus Prag. Sie würden in Großstädten in attraktiven Lagen Immobilien, die von Roma bewohnt werden, zu Spottpreisen aufkaufen. Gleichzeitig erwerben sie wertlose Objekte in strukturschwachen Regionen, in die sie die Roma-Familien aus den Städten mit Abfindungen anlocken. Verlierer sind die Roma. Während die Makler in den Städten die Häuser nun gewinnbringend verkaufen, kassieren sie auf dem Land noch Miete für schlechten Wohnraum. Auf der anderen Seite gewinnen Neonazis in der Region an Einfluss und können laut dem DSSS-Mann Jindřich Nestler „erfreuliche Mitgliederzuwächse“ verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein Beitrag für den <a href="http://www.bnr.de" target="_blank">&#8220;blick nach rechts&#8221;</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/09/14/pogromstimmung-gegen-minderheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A paradox of hate: right-wing Israelis ally with neo-Nazis</title>
		<link>http://maikbaumgaertner.com/2011/08/31/a-paradox-of-hate-right-wing-israelis-ally-with-neo-nazis/</link>
		<comments>http://maikbaumgaertner.com/2011/08/31/a-paradox-of-hate-right-wing-israelis-ally-with-neo-nazis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maikbaumgaertner.com/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[Extreme right-wing European groups, many with an anti-Semitic past, see Israel as the defender of western civilisation against Islam. Writing for The National, together with the excellent investigative journalist Lisa Bjurwald Anti-Semitism is still a threat to European Jews. On a daily basis, Neo-Nazis, left-wing extremists and radical Islamists spread their online hatred and, too [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Extreme right-wing European groups, many with an anti-Semitic past, see Israel as the defender of western civilisation against Islam.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Writing for <a href="http://www.thenational.ae/thenationalconversation/comment/a-paradox-of-hate-extremist-israelis-ally-with-neo-nazis" target="_blank">The National</a>, together with the excellent investigative journalist <a href="http://www.lisabjurwald.com" target="_blank">Lisa Bjurwald</a><span id="more-905"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Anti-Semitism is still a threat to European Jews. On a daily basis, Neo-Nazis, left-wing extremists and radical Islamists spread their online hatred and, too often, their propaganda incites real-life attacks.</p>
<p style="text-align: justify;">It sounds quite similar to the wave of Islamophobia that has swept through Europe in recent years, resulting in political parties based on xenophobia and all-too-frequent crimes against Muslims. And in recent years the same groups that are infamous for intolerance regarding Muslims, and in many cases Jews in the past, have now falsely assumed the mantle of protesting against anti-Semitism.</p>
<p style="text-align: justify;">The truth is that leading members of Europe&#8217;s Islamophobic movement are forging close bonds with ultra-conservative Israeli politicians, lawyers and businessmen. The two most prominent contacts for Israelis seeking partners in the fight against &#8220;Islamisation&#8221; are Filip Dewinter, a well-known politician in Belgium&#8217;s extreme-right Vlaams Belang party, and Patrik Brinkmann, a Swedish millionaire based in Berlin who has gained notoriety as a generous sponsor of Germany&#8217;s far right. Mr Brinkmann is now planning a trip to Israel for like-minded Europeans and says that he has 120 registered participants, 35 of them from Germany.</p>
<p style="text-align: justify;">On the Israeli front line stands Ayoob Kara, a Druze politician for the governing party Likud and the deputy Speaker of the Knesset. As recently as July, a meeting between Mr Kara and Mr Brinkmann caused a small scandal, the latest in a series of visits between the two.</p>
<p style="text-align: justify;">After the recent visit, an Israeli government spokesman was forced to state that Mr Kara was in Belgium in a personal capacity and that his visit did not reflect government policy. Even Israel&#8217;s ultra-nationalist foreign minister Avigdor Lieberman reportedly condemned the meeting.</p>
<p style="text-align: justify;">Belgium&#8217;s Jewish community was also disturbed to learn of the unlikely friendship. Mr Kara had already caused a stir when he met a leader of the far-right Freedom Party of Austria in 2010. Michael Freilich, the editor-in-chief of the Belgian newspaper Joods Actueel, said at the time to the European Jewish Press: &#8220;Is this the message we want to send to Europe? That Israel follows the racist ideology of Europe&#8217;s most notorious bigots?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">The unofficial European-Israeli network includes politicians and academics such as David Ha&#8217;ivri, an activist settler who in his youth participated in Israel&#8217;s Kach party (now listed as a terrorist organisation), and Hillel Weiss, a professor at Bar Ilan University who is active in the Neo-Zionist movement.</p>
<p style="text-align: justify;">Mr Kara and Mr Ha&#8217;ivri have just returned to Israel from Nigeria, where they tried to drum up support in the face of next month&#8217;s United Nations bid to recognise the country of Palestine.</p>
<p style="text-align: justify;">It gets worse. Mr Kara and a fellow Knesset member last month welcomed two high-profile Russian neo-Nazis to the Knesset and Yad Vashem, the Israeli monument to the Holocaust. Radical Islam is our enemy now, was the official line &#8211; but the two Russians were proven Holocaust deniers and photos have emerged of them doing the Hitler salute.</p>
<p style="text-align: justify;">The controversial politician Geert Wilders, a kingmaker in the Dutch government, is another European point of contact. In December 2010 he attended a conference in Israel held by the right-wing Hatikva party. In a passionate speech, Mr Wilders exclaimed: &#8220;Let us stand with Israel, because it is the frontline in the battle for the survival of the West!&#8221; Around the same time, representatives of the Sweden Democrats, Vlaams Belang and the two &#8220;Freedom&#8221; parties (one in Germany, one in Austria) signed the so-called &#8220;Jerusalem Declaration in Israel&#8221;, in which the far-right parties &#8211; many with an anti-Semitic past &#8211; pledged their allegiance.</p>
<p style="text-align: justify;">The basis of popular racism has changed, says Liz Fekete, a British expert on contemporary xenophobia. &#8220;It&#8217;s not so much based on race, but on culture and religion &#8211; it is civilisational racism &#8211; the notion that there is a hierarchy of cultures, where western civilisation reigns supreme.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">This idea was prevalent in the Norwegian terrorist Anders Breivik&#8217;s manifesto. &#8220;The extreme right no longer thinks &#8211; publicly at least &#8211; in terms of race pride, or white pride,&#8221; Ms Fekete said, &#8220;but in terms of civilisational pride, civilisational vigour.&#8221; Mr Wilders is drawn to Israel &#8220;because he sees Israel as the defender of western civilisation against Islam. He admires Israel as a country prepared to use force against Muslims to defend itself.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">In a backlash against these extremist views, many Jewish and pro-Israeli associations protest against the link between anti-Semitic efforts and intolerant ideas such as the call for bans on minarets. The extreme anti-Muslim parties have in some cases overshadowed other right-wing European parties and legitimate concerns about immigration. Sadly, the anti-Muslim bigotry of some Israeli right-wingers has got in the way of seeing Europe&#8217;s far right for what it really is.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maikbaumgaertner.com/2011/08/31/a-paradox-of-hate-right-wing-israelis-ally-with-neo-nazis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

